19.05.15

Die Straße gleitet fort und fort!

Wege ins irgendwo...
Die Straße gleitet fort und fort, 
weg von der Tür, wo sie begann, 
weit überland, von Ort zu Ort, 
ich folge ihr, so gut ich kann. 
Ich lauf ihr raschen Fußes nach, 
bis sie sich groß und breit verflicht, 
mit Weg und Wagnis tausendfach. 
Und wohin dann? Ich weiß es nicht. 









Wege ins irgendwo...

Die Straße gleitet fort und fort, 
weg von der Tür, wo sie begann. 
Zur Ferne hin, zum fremden Ort, 
ihr folge denn, wer wandern kann, 
und einem neuen Ziel sich weihn. 
Zu guter Letzt auf müdem Schuh 
kehr ich zur hellen Lampe ein, 
im warmen Haus zur Abendruh.

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